
EIN MACHER, UNTERNEHMER UND ANPACKER FÜR AUGSBURG
Helmut Wiedemann ist Spitzenkandidat von WSA im Kommunalwahlkampf 2026
Augsburg bekommt einen neuen Impulsgeber für die Kommunalpolitik: Der WSA e. V. nimmt an der Kommunalwahl am 8. März 2026 teil. Die Aufstellungsversammlung der Kandidatenliste für den Augsburger Stadtrat findet Ende November statt.
Als Spitzenkandidat wird Helmut Wiedemann antreten – vielen Augsburgerinnen und Augsburgern als Betreiber des Winterland Augsburg bekannt. Darüber hinaus ist Wiedemann Projektentwickler und Geschäftsführer der HWS Verwaltungs GmbH, der HWS Event GmbH & Co. KG sowie der AW Augsburger Wohnbau GmbH.
Derzeit bereitet Helmut Wiedemann ein neues Wohnbauprojekt in Oberhausen vor – mit 15 Wohnungen, einem Kindergarten und einer Bäckerei als lebendiger Quartiersmittelpunkt.
Wiedemann ist in Augsburg seit über 15 Jahren aktiv – als pragmatischer Macher, lösungsorientierter Unternehmer und Impulsgeber. Mit einer starken WSA-Liste möchte er unternehmerisches Denken und Praxisnähe in den Stadtrat bringen.
Helmut Wiedemann: „Ich bin kein Politiker – und das ist gut so. Ich bin mit Herzblut Unternehmer. Doch eben weil politisch in Augsburg seit einigen Jahren und besonders aktuell vieles schief läuft, möchte ich all meine Kompetenz im Stadtrat einbringen und meinen Teil dazu beitragen, unsere schwäbische Metropole wieder stark und bürgerfreundlich zu machen. Ich möchte, dass wir aufhören, alles zu zerreden – wir müssen machen und anpacken!“
Foto: Joachim Schafnitzl


BÜRGERVEREINIGUNG
Im Gegensatz zu anderen politischen Gruppierungen agiert die Bürgervereinigung WSA e. V. sehr transparent, indem wir zum Beispiel die Anzahl der Mitglieder ebenso bekannt geben wie eine Übersicht der Spenden oder ob und welche Einkünfte unser Stadtrat Peter Grab durch seine Ehrenämter erhält.


WAHLPROGRAMM ALS PDF
Alles Wissenswerte über den WSA e. V. in kompakter Form:
TRANSPARENZBEKANNTMACHUNG laut EU-Verordnung 2024/900
Für sämtliche Anzeigen, Plakate, Wahlkampfflyer, Postkarten und Werbung in sozialen Medien des WSA e. V. im Zusammenhang mit der Kommunalwahl am 08.03.2026 in Augsburg gilt wie folgt:
- Sponsor: WSA e. V., Reichensteinstraße 61, 86156 Augsburg, Peter Grab (Vorsitzender), info@augsburg-wsa.de
- Einrichtung, die den Sponsor finanziert: Siehe 1.
- Einrichtung, die die politische Anzeige finanziert: Siehe 1.
- Zeitraum, in dem die politische Anzeige veröffentlicht, zugestellt oder verbreitet werden soll: November 2025 bis März 2026
- Aggregierte Beiträge und aggregierter Wert anderer Leistungen, die die Anbieter politischer Werbedienstleistungen für die politische Anzeige erhalten haben: Laut der jeweiligen Preisliste
- Aggregierte Beträge und aggregierter Wert anderer Leistungen, die die Anbieter politischer Werbedienstleistungen für die politische Werbekampagne erhalten haben: Laut der jeweiligen Preisliste
- Informationen über die Herkunft der Beträge und sonstigen Leistungen: Vereinsvermögen des WSA e. V. (Mitgliedsbeiträge und Spenden aus der EU)
- Methode zur Berechnung der aggregierten Beträge und des aggregierten Werts anderer Leistungen, die die Anbieter politischer Werbedienstleistungen für die politische Anzeige und jedenfalls die politische Werbekampagne erhalten haben: Laut der jeweiligen Preisliste
- Die politische Anzeige steht im Zusammenhang mit: Kommunalwahl am 08.03.2026 in Augsburg
- Offizielle Informationen über die Modalitäten der Teilnahme an den betreffenden Wahlen oder Referenden, die mit der politischen Anzeige in Zusammenhang steht: Keine
- Link zum europäischen Archiv: Mangels Archiv bisher nicht möglich
- Wie können potentiell nicht konforme politische Anzeigen gemeldet werden?: https://ld.azol.de/melden
- Eine frühere Veröffentlichung der politischen Anzeige bzw. eine frühere Fassung wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die (EU) 2024/900 ausgesetzt oder eingestellt: Nein
- Bei der politischen Anzeige kamen Targeting- und/oder Anzeigenschaltungsverfahren zur Anwendung, die auf der Verwendung personenbezogener Daten beruhen: Nein

WSA-WAHLZIELE
SCHULSANIERUNGEN VORANTREIBEN
- Baurecht ausschöpfen
- Planungshoheit nahe am Gesetz
- Digitalisierung im Baurecht
- Nach Antragstellung sternförmig digital an alle zuständigen Ämter
- Entbürokratisierung
PREISWERTES WOHNEN
- Bau von mehr Wohnungen
- Grundsteuer senken
- Nachverdichtung mit geringeren Auflagen fördern
- Wo verhältnismäßig, gegen Zweckentfremdung vorgehen
WIRTSCHAFT/HANDEL FÖRDERN, SONST FEHLEN STEUEREINNAHMEN FÜR SOZIALAUSGABEN UND KULTUR
- Neuansiedlungen endlich aktiv vorantreiben
- Neue Taskforce dafür in der Wirtschaftsförderung einsetzen
- Bessere Bewerbung von Augsburg als Gewerbestandort
- Stärkere Akquise bei Großunternehmen (brauchen dringend große Arbeitgeber als Ersatz für KUKA u. a.)
- Förderung von modernen Rechenzentren
SICHERHEIT UND PRÄVENTION: MEHR POLIZEI UND ORDNUNGSKRÄFTE AN BRENNPUNKTEN SOWIE VIDEOÜBERWACHUNG
- Keine flächendeckende Videoüberwachung, nur bei kriminellen Hotspots
- Nach Verbesserung der Situation Videoüberwachung abbauen
- Videoüberwachung als Abschreckung für Kriminelle
- Spätestens bei Fertigstellung des Hauptbahnhofs auch da einführen
- Königsplatz: mehr Videoüberwachung als nur in Richtung McDonald’s
- Nicht nur objektive Brennpunkte (Kriminalstatistik), sondern auch subjektive Angstplätze mehr überwachen (die Bevölkerung soll sich da sicher- und wohlfühlen, wo es aktuell nicht der Fall ist)
RÖMISCHES MUSEUM JA, ABER STAATLICH! - RÖMISCHE VERGANGENHEIT MEHR SICHTBAR MACHEN
- Nachverhandeln mit dem Freistaat (ähnlich wie bei der Staatsbibliothek)
- Nicht nur ein Museum, auch im öffentlichen Raum die römische Vergangenheit besser sichtbar und wo möglich erlebbar machen
VERWALTUNG IST FÜR DEN BÜRGER DA UND NICHT UMGEKEHRT
- Infostelle einrichten, die Auskunft gibt, bei welchen Anliegen man sich wohin wenden kann
- mehr Digitalisierungsangebote
- Bürokratieabbau
- Genehmigungsturbo mit verbindlichen Fristen
Weitere von den WSA-Mitgliedern beschlossenen Wahlziele:
1)
Oberhausen aufwerten! Oberhauser Bahnhof attraktiver machen und den Platz gestalten
- 2 Brennpunkte (mit St. Johannes) verhindern
- Zügige Umgestaltung des Helmut-Haller-Platzes
- Nicht nur den Oberhauser Bahnhof, sondern auch das Umfeld attraktiver gestalten
2)
Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt
- Citymanagement wieder eigenständig machen
- Mehr Dienstleistungen anbieten, nicht nur Events (Parkfolder, City-Butler, Straßenmobiliar, Baumpflanzung-Sponsoring, Reinigungsaktionen usw.)
- Vorbildfunktion der Kommune bei städtischen Liegenschaften – weniger Ketten-Einzelhandel
- Gastronomie: Lockerung der Außenbestuhlung ähnlich wie in Corona-Zeiten
- Gastronomie: Förderung der Attraktivitätssteigerung (einladender wirken)
- Gastronomie: Weniger Vorschriften bei den Schirmen
- Lebensqualität/Aufenthaltsqualität steigern, auch durch kleinere Maßnahmen (z. B. Künstlerinseln)
3)
Barrierefreiheit/Seniorenfreundlichkeit ausbauen
- Beispiel Staatstheater: Audiodeskriptionen (Beschreibungen für blinde und sehbehinderte Menschen), Gebärdensprache (Verdolmetschung in DGS und Deaf Performance), Relaxed Performance (entspannte Vorstellungen mit weniger Reizen), Über- und Untertitel, Induktionsschleifen (für Menschen mit Hörgerät), Informationen in Einfacher und Leichter Sprache
- Anträge des Behindertenbeirats umsetzen, z. B.: bessere Busanbindung von Hochzoll-Süd in die Innenstadt, sichere Querung der Schillstraße in Höhe Fraunhoferstraße, Ampel oder Zebrastreifen zur Querung der Schillstraße in Höhe Haltestelle Schillcafé
- Mehr Beispiele: www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/rathaus/beiraete/behindertenbeirat
4)
Friedhöfe: höhere Priorität als grüne Lungen der Stadt
- Kostensenkungen für Grabbesitzer
- Treffpunkte/Cafés schaffen
5)
Saubere Stadt: Reinigungsoffensive
- Digitale Mülleimer
- Gehsteige regelmäßiger mit leisen motorisierten Fahrzeugen reinigen
6)
Präventionsprogramme v. a. für Jugend
- Vereine/Institutionen (stärker) fördern, die Werte/Tugenden vermitteln
7)
Schuldenabbau der Stadt Augsburg / solide Finanzpolitik
- Kehrtwende einleiten: Schulden der Stadt Augsburg von 303,9 Mio. Euro im Jahr 2015 auf 441,9 Mio. Euro im Jahr 2023 (ohne Eigenbetriebe) gewachsen, geplant sind 470,7 Mio. Euro in 2026!
- Mehr Generationengerechtigkeit, Lebensstandard nicht auf Kosten späterer Generationen!
8)
Immense Kosten sparen durch Verstaatlichung von kommunalen Schulen
- Fortwährende Verhandlungen mit der bayerischen Regierung vonnöten
- Fehlen einer Rechtsgrundlage kein Kriterium, Verhandlungen nicht weiterzuführen (Beispiel: Vertrag von 1898 vor Verstaatlichung der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg)
- Aufgrund der Finanznot der Stadt Augsburg ist nicht nachvollziehbar, dass die letzte Antragstellung an den Freistaat im Jahr 2004 stattgefunden hat
9)
Verkehrs- und Parkplatz-Situation verbessern
- Autobashing beenden (auch Großeinkauf möglich machen, abgebaute Parkplätze wieder einrichten)
- Parallele Parkplätze breiter markieren (die Fahrzeuge sind breiter geworden)
- Sichere Radfahrer-Achsen herstellen
- Strengere Überwachung von Radfahrern auf Fußgängerwegen (Osram-Steg, Hochablass usw.) und bei Rotlichtverstößen, auch zur eigenen Sicherheit!
- Intelligente Ampelschaltungen – dadurch auch umweltschonend / Grüne Welle bei Hauptachsen
- Maximilianstraße: Tramgleise raus als Voraussetzung für einen attraktiveren Mittelstreifen
- E-Roller so einstellen, dass wenn sie auf nicht in gekennzeichneten Plätzen abgestellt werden, der Zähler weiter läuft
10)
Gewerbesteuer senken gegen die Landflucht von Augsburger Unternehmen
11)
Transparentes Aufarbeiten von Kostenexplosionen (Corona-Impfzentren, Theaterbau, HBf-Bau)
- Stärkung der Rechnungsprüfer
12)
Bessere Unterstützung von Stadtteilfesten
- Keine Willkür bei Förderungen / Punkteplan à la Plärrer, um eine objektive Bewertung der Förderhöhe zu ermöglichen
13)
Effizienteres Baumanagement, insbesondere bei Tiefbaumaßnahmen
- Bürger/Geschäfte rechtzeitig (!) über Bauprojekte informieren
- Mehrfaches Aufreißen des Bodens hintereinander durch intelligentes Management verhindern
- Koordinierung auch mit Unternehmen
14)
Angefangene Straßenbau-Maßnahmen fertigstellen bevor neue begonnen werden (z. B. Maximilianstraße, Fuggerboulevard, Stadtmarkt)
- Fußgängerzone in der Maximilianstraße nur, wenn sie flaniermäßig auch in der Straßenmitte aufgewertet wird und eine Tiefgarage nach Ulmer Beispiel darunter gebaut wird (sofern ein Investor zur Verfügung steht)
